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Wie Unternehmen von Facebook Nearby profitieren – Teil 2

Letzte Woche haben wir Facebooks neue mobile Funktion „Nearby“ bzw. „In der Nähe“ vorgestellt und die Vorteile von location-based Marketing und der damit verbundenen Mundpropaganda erläutert. Heute präsentieren wir Ihnen dazu Tipps, wie Sie das Beste aus Facebook Nearby herausholen.
Nach dem Eingeben der notwendigen Informationen ins Fanpage-Profil, um Ihren Facebook Place auffindbar zu machen, geht es darum, mit den Kunden zu kommunizieren und Anreize zum Bewerten und Empfehlen zu bieten.

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Places für Filialen anlegen

Unternehmen und Marken, die Filialen an mehreren Standorten, vielleicht auch in mehreren Ländern betreiben, müssen sicherstellen, dass Kunden am richtigen Standort einchecken und diesen bewerten. Um das zu garantieren, gilt es auch hier, alle Places zu beanspruchen, entsprechend mit Informationen zu füllen und auf Userfragen oder -kommentare zu reagieren.

Wie Unternehmen von Facebook Nearby profitieren – Teil 1

Vor etwa einem Monat brachte Facebook ein Update der mobilen Funktion „Nearby“, auf Deutsch „In der Nähe“. Damit finden mobile User Restaurants, Bars, Hotels, Museen und Shopping-Möglichkeiten in der Nähe des aktuellen Aufenthaltsortes. An besagten Orten kann dann nicht nur eingecheckt werden, die Facebook Places können natürlich auch geliked, bewertet und den Freunden empfohlen werden. Auch wird angezeigt, welche Freunde diese Lokalität in der Vergangenheit bereits besucht haben.

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Was dürfen Facebook Cover enthalten und was nicht?

Die Suchfunktion findet alle Geschäfte an einem bestimmten Ort oder einer Kategorie, die Reihung der gefundenen Places in der Ergebnisliste basiert auf Likes, CheckIns, Empfehlungen und der Sterne-Bewertung – ein großer Ansporn für Unternehmen, die einen Facebook Ort betreiben, Kunden vom Liken und Einchecken zu überzeugen.

Neue Facebook Richtlinien: Wieviel sind 20%?

Facebook hat vor knapp einer Woche die Richtlinien für Coverfotos und Werbeanzeigen überarbeitet. Grafiken für Promoted Posts dürfen nun nur noch maximal 20% Text enthalten. Um diese Regeln zu überprüfen, plant Facebook die Einführung eines Grid-basierten Tools, das ein 5×5-Raster über Bilder legt. Beinhalten mehr als fünf der Felder Text, kann das Bild nicht für Werbeanzeigen verwendet werden. Auch Coverfotos mit mehr als 20% Text verstoßen gegen die Facebook-Richtlinien. Deshalb ist anzuraten, die neuen Richtlinien zu berücksichtigen und ggf. ein neues Coverbild hochzuladen.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Seit knapp hundert Jahren ist der Spruch in unserem Sprachgebrauch fest verankert und beschreibt die Überlegenheit der visuellen gegenüber der gesprochenen oder geschriebenen Sprache. Es ist nicht leicht, mit wenigen Worten so viele Gefühle hervorzurufen wie mit einem einzigen Bild. Waren es früher vor allem große Plakate oder Werbeanzeigen in Zeitschriften, sind es heute die Bilder auf Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest, die die Runde machen und für Aufsehen sorgen.
Diesen „Beginn des Bilderzeitalters“ beschreibt Bob Lisbonne, CEO von Luminate und früherer Vizepräsident von Napster mit den folgenden Worten: „We’ve now entered a phase in which visual communication is supplanting the written word, what some are now calling the dawn of the imagesphere.“

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Webnews der Woche

Auch abseits des groß angekündigten Presse-Events von Facebook, wo es bekanntermaßen hauptsächlich um die Präsentation der Suchmaschine Graph Search ging, machten einige interessante Nachrichten die Runde. Die wichtigsten davon: Myspace erfindet sich mal wieder neu, Facebook bringt Updates für den Newsfeed und das Telefonieren über den Facebook Messenger startet in den USA und Kanada.

Was dürfen Facebook Cover enthalten und was nicht?

Seit gestern gelten neue Richtlinien für Facebook Werbeanzeigen sowie Fanpages. Grafiken für Promoted Posts und Sponsored Stories dürfen nun nur noch maximal 20 % Text beinhalten. „Werbeanzeigen und gesponserte Meldungen für Neuigkeiten, die ihren Ursprung auf Seiten haben, dürfen keine Bilder mit mehr als 20% Text enthalten.“ Alle anderen Richtlinien für Werbebilder, wie das Verbot von Rabatt- und Kontaktinformationen oder des Aufrufs, etwas zu „liken“ oder „sharen“ sind weggefallen. In Zukunft müssen Werber also nur noch darauf achten, dass das für die Anzeige verwendete Bild nicht mehr als 20% Text enthält.

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