Web 2.0 Business | Cloudthinkn - Kommunikation ist alles! - Part 3

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Facebook schafft Klarheit zur 20% Text-Regel

Facebook hat ein Whitepaper veröffentlicht, das Klarheit schaffen soll beim Thema 20% Text-Regel in Bildern. Zur Erinnerung: sowohl Coverbilder als auch Grafiken für Facebook Ads und Sponsored Stories dürfen seit wenigen Wochen nur noch maximal 20% Text enthalten.
Im Whitepaper wird diese Regelung nun um Product Shots erweitert: Text auf Produkten zählt nicht zur 20% – Regel. Wird der Text allerdings per Bildbearbeitung hinzugefügt, wird er für die 20%-Regel relevant.
Einige Beispielbilder im Whitepaper sollten offene Fragen klären. Getestet wird die Richtlinie mithilfe eines 5×5 Gitters zur Texterkennung. Dabei darf Text in maximal fünf Boxen zu sehen sein.

Webnews der Woche

Die Baltimore Ravens mögen den 47. Super Bowl in sportlicher Hinsicht für sich entschieden haben, der wahre Gewinner aber ist der Kurznachrichtendienst Twitter. 24,1 Millionen Tweets und Twitter in jeder zweiten Super Bowl-Werbung sprechen eine deutliche Sprache. Da ging sogar der 9. Geburtstag des großen Bruders Facebook unter. Für Aaa’s und Ooo’s sorgten diese Woche aber auch Instagram und Pinterest.

Ist Pinterest hierzulande wirklich schon angekommen?

Vor etwa einem Jahr haben wir hier zum ersten Mal über Pinterest berichtet. Ein visueller Bookmarkingdienst, ein Fotonetzwerk, eine Kuratierungsplattform, die am schnellsten wachsende Website in der Geschichte des Internet, ein Frauen-Netzwerk – Pinterest vereint viele Attribute in sich und versprach schon kurz nach dem Start, „the next big thing“ zu werden, an dem man kaum vorbeikommt. Kurz vor dem dritten Geburtstag des Netzwerks und passend zur Veröffentlichung aktueller Zahlen sowie einer neuen Version der iOS-App, schauen wir heute mal, wie es um das Pinnen im Moment wirklich steht.

Facebook baut benutzerspezifische Zielgruppen aus

Seit Oktober 2012 können Werbetreibende auf Facebook „benutzerspezifische Zielgruppen“ („custom audiences“) im Power Editor erstellen. Das soziale Netzwerk bietet damit die Möglichkeit, bereits bestehende Kunden (bzw. einen Teil davon) aus der Firmendatenbank gezielt mit Werbeanzeigen auf Facebook anzusprechen (und diese auch zu Facebook-Fans zu machen). Dazu müssen E-Mail Adressen, Telefonnummern oder FB User IDs der gewünschten Zielgruppe als CVS oder TXT-Datei hochgeladen werden.
In einem ersten Betatest wird dieses Feature nun um „lookalike audiences“ erweitert. Facebook identifiziert hier User, die denen in der benutzerspezifischen Zielgruppe ähnlich sind – also weitere potentielle Kunden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv auf Werbung reagieren. Auch dieses Feature ist über den Power Editor abrufbar, vorerst aber nur in den USA.

Webnews der Woche

Viel Neues gab es in der vergangenen Woche bei Facebook, Twitter und Dropbox. Während Facebook weiterhin neue Funktionen testet und vor wenigen Tagen eine neue Version der iOS-App veröffentlichte, gibt’s bei Dropbox und Twitter für die Foto- (und Video-)funktionen ein Update – von Twitter bereits durchgeführt, von Dropbox erst mal angekündigt.

How to: Facebook „In der Nähe“ optimal nutzen

Die Herausforderung

Location-based Marketing fördert Mundpropaganda, macht Ihre eingecheckten Kunden durch Empfehlungen zu „Botschaftern“ Ihrer Marke, Ihres Geschäfts, Ihres Restaurants oder Cafés und vergrößert damit online die Reichweite. Facebooks vor wenigen Wochen vorgestelltes und mittlerweile auf alle User und Fanpages ausgerolltes Tool „Nearby“, das sich perfekt in die mobile App integriert, bietet eine ausgezeichnete, kostenlose Möglichkeit für Unternehmen, von Empfehlungen zu profitieren und neue Kunden zu gewinnen.

Dazu passende Artikel:
Wie Unternehmen von Facebook Nearby profitieren – Teil 1
Wie Unternehmen von Facebook Nearby profitieren – Teil 2

Beim Einsatz von Nearby sind allerdings einige wichtige Dinge zu beachten:

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