Vor einem halben Jahr wurden Facebook Offers bzw. Angebote offiziell vorgestellt, gestern hat der globale Rollout begonnen. Bereits heute hat der Großteil der Fanpages mit mehr als 400 Fans Zugriff auf die Funktion.
Mit Facebook Offers können Unternehmen über ihre Fanpage Promotions oder Rabattaktionen starten. Nimmt ein User dieses Angebot in Anspruch, bekommt er eine E-Mail, mit der er im Geschäft oder Restaurant des Unternehmens das Angeböt einlösen kann. Auch die Erstellung von Angeboten für den Online Shop ist möglich. Das erste Angebot kann gratis eingestellt werden, für alle weiteren fallen Gebühren an. Die Höhe dieser ist abhängig von der gewünschten Reichweite.
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Und so funktionierts:
Ein Angebot kann direkt über den Publisher erstellt werden. Ist die Funktion bereits aktiviert, erscheint neben Status und Foto/Video der Button „Angebot, Veranstaltung“ bzw. (“Offer, Event”).
Bereits ein halbes Jahr nach der Einführung kommt das Aus für Facebooks Reach Generator. Die Werbemöglichkeit garantierte Facebook Seiten mit einer großen Anzahl an Fans gegen einen ständigen Zahlungsfluss eine Reichweite der Promoted Posts von 75%. Die Funktion, die nur von Premiumkunden buchbar war, sorgte für regelmäßige Werbeeinblendungen im Newsfeed und in der rechten Werbeleiste.
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Facebook Marketing wie die Großen
Facebook will sich nun verstärkt auf Promoted Posts konzentrieren, auf die beinahe alle Werbekunden Zugriff haben. Auch können Premium Ads seit geraumer Zeit über den Power Editor geschaltet werden, der Kontakt zu Facebook ist hier nicht mehr nötig.
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist aus Social Media Strategien und Kampagnen nicht mehr wegzudenken. Mit mehr als 500 Millionen registrierten Nutzern (davon ca. 150 Millionen aktiv) erreichen nicht nur Promis, sondern auch Unternehmen mit maximal 140 Zeichen langen Nachrichten User in der ganzen Welt. Zu den beliebtesten Hilfsmitteln Twitters gehört der Hashtag, der von den Usern selbst initiiert und schließlich von Twitter offiziell übernommen wurde.
Von uns gibt’s heute einige Tipps im Umgang mit Hashtags:
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Pinterest entwickelt sich weiter
Bildgrößen für Facebook, Twitter und Co.
1) Inspiration und Konversation
Auf der Suche nach neuen Ideen für den Blog oder nach Gleichgesinnten, kann Twitter mitunter sehr nützlich sein.
Ende Juli haben wir über Facebooks neuestes Werbeformat „Sponsored Results“ berichtet, vor etwa drei Wochen ist die Funktion offiziell gestartet. Fanpages können nun dafür bezahlen, dass ihre Seite, ein Ort oder eine App bei einer User-Suche im Vorschaufenster der Ergebnisliste angezeigt wird. Das Targeting erfolgt hier nicht über Stichwörter, sondern für konkrete Entitäten. Jedes Unternehmen kann dafür bezahlen, dass seine Fanpage oder App bei der Suche nach einem bestimmten Spiel in der Ergebnisliste erscheint. Dies gilt jedoch nur für das Vorschaufenster in der Desktop-Version – auf mobilen Geräten und in der vollständigen Ergebnisliste scheinen keine gesponserten Ergebnisse auf – wird aber sicher noch kommen.
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Fanpages posten kaum am Wochenende
Facebook Marketing wie die Großen
Gute Klickraten
Bereits jetzt, nur wenige Wochen nach dem Launch, gibt es erste sehr erfreuliche Resultate.
Zu Beginn des Jahres überschlugen sich die Meldungen über den visuellen Bookmarkingdienst Pinterest. Von einem neuen Netzwerk für Frauen, der am schnellsten wachsenden Plattform und einem Internet-Phänomen las man praktisch täglich. Im Laufe der Monate schwächte sich die Euphorie in Bloggerkreisen ab – nicht jedoch unter den Usern. Aktuelle Statistiken belegen, dass Pinterest weiterhin zu den beliebtesten Websites gehört und in den vergangenen Monaten sogar Twitter und Yahoo als Traffic-Lieferant hinter sich gelassen hat.
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Pinterest für Unternehmen – Marketingguide
Das Online-Tool Shareaholic ermittelte Pinterest als viertgrößten Traffic-Lieferanten hinter Google, direkten Zugriff und Facebook und vor Twitter, Yahoo und Bing.
Vor etwas mehr als einem Jahr berichteten wir über eine Infografik der Social Media Agentur 27social, in der das Postingverhalten deutscher Facebook User und Fanpages analysiert wurde. Das Ergebnis damals lautete: Während Fanpages von Montag bis Freitag vormittags besonders aktiv sind, tauschen sich private User vor allem am Abend und am Wochenende im sozialen Netzwerk aus. Einer aktuellen Untersuchung von Fanpage Karma zufolge, hat sich an diesem Verhalten in den letzten 13 Monaten kaum geändert.
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Fanpages posten an Werktagen, Fans sind am Wochenende aktiv
Die Social Media Agentur nahm 700 deutsche Unternehmensseiten mit je mehr als 1000 Fans genauer unter die Lupe und analysierte deren Postingverhalten. Demnach zeigen Marken und Unternehmen vor allem dann Präsenz, wenn ihre Fans gerade nicht im Netzwerk online sind: während der Arbeitswoche.