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Social Marketing Zahlen aus Österreich: diese Marken machen was richtig

Die Social Media Analysten von SocialBakers haben gestern ihren monatlichen Bericht mit aktuellen Zahlen zur Nutzung von Facebook, Twitter und Youtube veröffentlicht – erstmals auch mit aktuellen Analysen für Österreich.

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

Über den größten Zulauf an österreichischen Fans freut sich die Fanpage von amazon.de mit 370.613 Like-Klicks. Auf den Plätzen folgen:

Die 20 stärksten Marken in Österreich haben insgesamt mehr als 4,2 Millionen österreichische Facebook-Fans, knapp 1 Million Twitter-Follower und 11.000 Youtube-AbonnentInnen. Im Schnitt veröffentlichten die 20 österreichischen Top-Brands im Dezember 2013 57 Facebook Posts, 130 Tweets und 4 Youtube-Videos.

Tipp: Facebook Retargeting – Onlinewerbung in seiner effektivsten Form

 

Werber und Kunden wünschen sich (verständlicherweise), auf den Cent genau zu erfahren, wieviel Umsatz ihnen ihr eingesetztes Werbebudget auf Facebook gebracht hat, immer mit dem allem übergeordneten Ziel, die Klickraten bei Facebook Werbeanzeigen zu ihren Websites oder Online Shops zu steigern. Genau das können wir unseren Kunden jetzt bieten. Mit Facebook Ads Retargeting erreichen wir für unsere Kunden CTRs (click-through-rates), die 10 bis 40 mal höher sind als bei bisherigen Facebook Ads Kampagnen.

Was dahintersteckt? Ads Retargeting/Facebook Exchange im Detail:

78% Ihrer Facebook Fans sind bereits Ihre Kunden

Die Social Media Agentur Syncapse ist der Frage nachgegangen, mit welcher Motivation Kunden zu Facebook Fans eines Unternehmens werden. Die wichtigste Erkenntnis der Untersuchung: 78% der Fans sind bereits aktive Kunden des Unternehmens oder standen mit dem Unternehmen schon in Kontakt. Ein wichtiger Punkt für die Content- und Anzeigenstrategie einer Fanpage.

Kundenanzahl abhängig von Marke

Facebook User werden in erster Linie Kunden von Marken, die sie bereits kennen, mit deren Produkten oder Dienstleistungen sie vertraut sind. Dies trifft vor allem auf Restaurants und große Handelsketten zu. Fanpages zu hochpreisigen Produkten haben hingegen eine viel größere Anzahl an Fans, die (noch) keine Kunden sind. So sind nur 36% aller BMW-Fans tatsächlich im Besitz eines Wagens des deutschen Autobauers.

Facebook Posts: Nach drei Stunden ist alles vorbei

Ob ein Page Post auf Facebook funktioniert und ein gewünschtes Maß an Aufmerksamkeit erhält, wissen Fanpagebetreiber laut einer aktuellen Analyse bereits nach drei Stunden. Wird innerhalb dieser Zeitspanne der Post nicht ausreichend oft geliked und geteilt, wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in einen viralen Post verwandeln. Die meisten Reaktionen geschehen nämlich bereits innerhalb der ersten Stunde nach Veröffentlichung.

Kurze Lebensdauer – was tun?

Dass die Lebenszeit von Facebook Posts bis auf wenige Ausnahmen relativ kurz ist, gilt also als bestätigt. Daraus ergeben sich zwei wichtige Erkenntnisse:
Bereits nach kurzer Zeit wissen Administratoren, ob ihre Posts „funktionieren“.
Erst nach Ende der Lebensdauer eines Posts sollte frühestens ein neuer online gestellt werden.

Twitter stellt neue „Twitter for Business“ Seite online – aber wo sind die Follower?

Sie fassen sich nicht gerne kurz und mögen schon gar keine Zeichen-Beschränkungen? Sie lösen Probleme (mit Kunden) lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit? Sie beschränken Ihre Social Media Aktivitäten einzig und allein auf Facebook? Sie haben schon mal einen Blick auf Twitter geworfen, sich aber nicht weiter damit befasst?
Wer eine oder alle diese Fragen mit „ja“ beantwortet, befindet sich hierzulande in sehr guter Gesellschaft: fast 99% aller Österreicher sind nicht mit den Kurznachrichten von Twitter vertraut. Die restlichen 1% haben zwar einen Account, aber nur die Hälfte davon nutzt diesen auch tatsächlich regelmäßig. Unterm Strich bleiben knapp 0,7% oder ca. 60.000 Österreicher, die theoretisch auf Twitter erreicht werden können. Zu wenig für Unternehmen, um den 140-Zeichen-Markt zu erschließen!? Dabei könnte sich ein genauer Blick auf den Kurznachrichtendienst trotzdem durchaus lohnen.

Update für Facebooks Anzeigenmanager

Unternehmen, die auf Facebook eine Werbeanzeige erstellen, haben unterschiedliche Ziele und Erwartungen. Während viele einfach die Anzahl ihrer Fans steigern wollen, wünschen sich andere z.B. mehr Reaktionen auf ihre Page Posts oder mehr App-Installationen. Nach einem Update des Anzeigenmanagers werden diese Ziele sowie die Ergebnisse der geschalteten Werbeanzeigen nun übersichtlicher dargestellt.

Auswahl des Ziels

Entscheiden Sie sich dafür, eine Werbeanzeige zu erstellen, können Sie nun, nach Auswahl der zu bewerbenden Fanpage, der App oder des Events Ihr primäres Ziel definieren. Dieses definierte Ziel wird anschließend in der Kampagnenstatistik prominenter dargestellt.
Investiert eine Fanpage zB Geld in Werbeanzeigen, um die Anzahl der Page Likes zu erhöhen, werden die erhaltenen Likes sowie die Kosten pro Like im Diagramm aufgeschlüsselt:

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