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10 Tipps für das Planen von Facebook Page Posts

Vor knapp drei Monaten hat Facebook das Scheduling von Page Posts eingeführt und damit externe Tools, wie zB Hootsuite überflüssig gemacht. Das Erstellen von Statusupdates, die erst in einigen Stunden oder Tagen online gehen sollen, geschieht direkt in der Timeline. Mit nur wenigen Mausklicks kann so auch nach Feierabend oder am Wochenende Präsenz im Netzwerk gezeigt werden. Der große Vorteil dabei: der EdgeRank der Fanpage wird durch Scheduling nicht mehr negativ beeinflusst.

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Neue Messwerte für Insight(er)

Facebook wird nicht müde, das Statistiktool Insights zu überarbeiten und das Angebot an Messwerten zu erweitern. Die aktuellen Neuerungen betreffen die Abonnements von Fanpages sowie Informationen über die Anzahl der Impressions und tatsächlich gesehen Statusupdates.

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Impressions unter Fans
Seit wenigen Tagen können über die Insights API Daten zur Anzahl der Impressions unter Fans ausgelesen werden. Damit sehen Fanpage-Betreiber ab sofort, welcher Anteil der Impressions den Fans zuzuschreiben ist und wie oft ein Page Post von Nicht-Fans (bzw. Freunden der Fans) aufgerufen oder gesehen wurde. Schon in Kürze sollen die Messwerte auch grafisch aufbereitet in den Insights zur Verfügung stehen, das Design ist allerdings noch nicht ganz fertig gestellt.

Whitepaper: Erfolgskriterien auf Facebook

Die Erfolgsmessung der eigenen Aktivitäten auf Facebook wird für Unternehmen immer wichtiger. Wer Zeit und Geld investiert, möchte natürlich auch wissen, ob und wie sich diese Investitionen lohnen. Im Falle von Facebook zeigen sich Erfolge in erster Linie im Anstieg von Likes, Shares und Kommentaren, aber auch anderen Kriterien, wie Weiterempfehlung oder der Qualität der beigetragenen Inhalte.
Die Kollegen von allfacebook.de haben zu diesem Thema ein Whitepaper erstellt und auf ihrem Blog geteilt. Unter dem Titel „Return on Investment – Erfolgskriterien auf Facebook“ versuchen sie zu zeigen, was Kampagnen erfolgreich macht und welche Erfolgsfaktoren im Social Web gelten. Wir fassen zusammen:

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Messkriterien
Um die Erfolgsmessung in konkreten Zahlen ausdrücken zu können, wurden bereits einige Messkriterien entwickelt. Dazu gehören:

Firmen-Wikis als Wissensdatenbank – Vorteile und Empfehlungen

Zum Social Web oder Web 2.0 gehören nicht nur Facebook, Twitter, Pinterest und LinkedIn, auch Wikis sind ein wichtiger Baustein des World Wide Webs und firmeneigener Intranets. Neben Wikipedia, der wohl bekanntesten Wiki-Anwendung, die jeder von uns regelmäßig zumindest als Leser nutzt, halten Firmen- oder Corporate-Wikis immer mehr Einzug in Unternehmen. Um dem Trend gerecht zu werden, werfen wir daher heute einen Blick über den Rand unseres mit Facebook, Twitter, Google+, Pinterest und LinkedIn gefüllten Themenpools und nehmen Firmen-Wikis genauer unter die Lupe.

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Wikis als Wissensspeicher und Projektmanager
Der Name Wiki bedeutet auf hawaiisch „schnell“ und genau das bieten Wikis auch – schnellen Zugriff auf Vorhandenes, schnelles Editieren fehlerhafter oder unvollständiger Texte und rasches Hinzufügen neuer Informationen.

Sehr nützlich! Infografik: Bildgrößen für Facebook, Twitter und Co.

Eine kleine Hilfestellung für alle, die regelmäßig die richtigen Abmessungen der Profil- und Coverbilder, Meilensteinfotos, Vorschaubilder und die Textlänge diverser Statusupdates vergessen, gibt’s in einer aktuellen Infografik von lunametrics.com. Die Maße sind vor allem für Facebook interessant, da in der Timeline Bilder sehr präsent sind und zu kleine Bilder in die richtige Größe verzerrt werden, was deren Wirkung natürlich negativ beeinflusst.
Aber auch Twitter, Google+ und Pinterest werden in der Grafik berücksichtigt.

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Facebook: Besseres Targeting für Statusupdates

Erstellt ein Unternehmen eine Werbeanzeige oder eine Sponsored Story, kann es die gewünschte Zielgruppe nach Kriterien wie Alter, geografische Lage, Geschlecht oder Interessen auswählen. Darüber hinaus gibt es erweiterte Kategorien wie Familienstand, Sport, Aktivitäten, Veranstaltungen und sogar Handy. Bei herkömmlichen Statusupdates können bisher lediglich die Sprache und der Ort eingestellt werden. Genau diesem Schwachpunkt nimmt sich Facebook nun an und testet aktuell folgende Targeting-Einstellungen:

  • Alter und Geschlecht
  • Interessen
  • Beziehungsstatus
  • Bildungsstand
  • Arbeitsplatz

Laut Techcrunch wird die Erweiterung bereits mit einigen Fanpages getestet, in den nächsten Wochen sollen alle darauf Zugriff bekommen.

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Positiver Einfluss auf Klickraten
Die Möglichkeit, für jeden Page Post die Zielgruppe genau zu definieren, kann die Aufmerksamkeit stark erhöhen und das Interesse an der Fanpage steigern. Bekommen zB Singles Angebote über Singlereisen und User in Beziehung Updates über Partner-Reisen angezeigt, steigert dies den Wert des Updates und die Klickraten werden sich entsprechend positiv entwickeln.

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