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Was bedeutet die #Einführung von #Facebook #Hashtags für #Unternehmen?

Offiziell bestätigt ist es zwar immer noch nicht, aber man kann praktisch davon ausgehen: Facebook arbeitet an der Einführung von Hashtags, wie wir sie von Twitter und Instagram kennen. Das Doppelkreuz # (englisch: hash) würde damit zum Universalsymbol für Suchbegriffe werden – neben Instagram und Twitter nutzt seit kurzem auch Flickr den Hashtag.

Mehr Relevanz für geteilte Inhalte

Seit der Übernahme von Instagram durch das soziale Netzwerk teilen viele User ihre Instagram-Fotos direkt auf Facebook, inklusive der – auf Facebook nicht anklickbaren – Hashtags, über die sich die Foto-App organisiert. Auch im Webprofil von Instagram sind die Hashtags übrigens noch nicht anklickbar. Ebenso sind Hashtags unschön und wirkungslos, wenn User ihre Tweets automatisiert auf Facebook teilen, was wir allerdings nicht mehr allzu oft sehen. Facebook scheint nun aber das Potenzial nutzen und das als Suchelement bereits gut eingeführte Symbol einbinden zu wollen.

Endlich! Facebook erlaubt direktes Antworten auf Kommentare

Seit November lief der Test, nun wird die Funktion für alle Fanpages und populäre private Profile aktiviert: das direkte Antworten auf Kommentare. Das Taggen der Person, auf deren Kommentar Bezug genommen wird, entfällt damit. Der Kommentarbaum soll die Diskussion übersichtlicher darstellen. Außerdem werden künftig die populärsten Kommentare zu einem Page Post – also die mit den meisten Antworten oder Likes – weiter oben gereiht, damit sie nicht in der Masse untergehen.

Aktiviert wird das Feature für alle Fanpages und für private Profile mit mehr als 10.000 Followern ab Ende März. Kleinere private Profile und die mobile App werden (vorerst) nicht damit ausgestattet, sollte aber folgen.

Warum der Schuh auf dem Kopf besser ist als der Bettler im Stream

Begegnen euch auf dem Weg in die Arbeit, zum Einkaufen oder zum Sport auch laufend andere mit einem „Liebe mich“-Schild um den Hals (wahlweise auch „Like us“, „Teile mich“ oder „Kommentiere mich“)? Oder werdet ihr von Fremden an Kreuzungen aufgefordert, ihnen unauffällig zu folgen? Nein, kaum? Nun, wir auch nicht, einmal von einigen sehr seltsamen Erfahrungen in Jugendtagen abgesehen ;) Und doch finden wir auf Facebook solche und ähnliche Aufforderungen, meist gepaart mit fadenscheinigen Begründungen, täglich und massenhaft.
Social Media Versteher predigen seit Jahren, dass wir uns im Netz genauso verhalten sollen wie im „echten Leben“: authentisch, ehrlich, freundlich und auf Augenhöhe mit dem Gegenüber. Ist das ein Aufruf zu 1000 Likes, damit es endlich Frühling wird? Liebe Community Manager: 1000 Likes machen keinen Frühling und kein Mensch, Fan, User sieht das anders!

Habemus papam, Twitteristi – die Papstwahl via Social Media und andere Webnews der Woche

Millionen Katholiken und Nicht-Katholiken weltweit kommentierten die Wahl des argentinischen Kardinals Jorge Mario Bergoglio zu Papst Franziskus Mittwoch Abend auf Facebook und Twitter. 130 Millionen Tweets pro Minute wurden kurz nach dem Aufstieg des weißen Rauchs verschickt. Auch Papst Franziskus selbst wird sich in Zukunft wieder per Twitter der Welt mitteilen – der Twitter-Account des Pontifex wurde reaktiviert, Tweets des Vorgängers wurden allerdings gelöscht.
Außerdem in unserem Wochenrückblick: Facebook bringt ein neues Timeline-Design, lässt den Ticker verschwinden und bastelt an der Einführung von Hashtags, Twitter plant eine Musik-App, Google stellt den Reader ein und ein offenes Barcamp speziell (aber nicht nur) für Frauen.

Warum im Web keiner was gebacken kriegt

Du willst im Internet Geld verdienen? Vergiss es! Das Netz ist eine einzige große Party, niemand kann hier ordentlich arbeiten.
Genau das erzählen uns zumindest die genialen Videomacher von Cracked in ihrem neuen Clip: Internet Party: Why nobody gets anything done on the web. Oder bist du anderer Meinung? ;)

Twitter-Archiv jetzt auch auf Deutsch

Seit Dezember 2012 gibt es für Nutzer der englischsprachigen Twitter-Version die Möglichkeit, das eigene Twitter-Archiv herunterzuladen. Dies beinhaltet sowohl eigene Tweets, als auch Retweets und kann nach Begriffen oder Hashtags durchsucht werden.
Diese Funktion steht seit gestern auch Nutzern mit anderer Spracheinstellung zur Verfügung, unter anderem deutschsprachigen Usern. Angefordert werden kann das Archiv in den Einstellungen (Zahnradsymbol rechts oben). Sobald es zum Download bereitsteht, erhält man eine E-Mail mit einem entsprechenden Link. Ein Doppelklick auf die index.html Datei öffnet das Archiv im Browser. Über eine Grafik kann der gewünschte Monat ausgewählt und über eine Suchfunktion können die Tweets durchsucht werden.

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