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Posts Tagged ‘Marketing’

8 Wege zum optimalen (Online-)Kundendialog für Agenturen (Teil 2)

Gesprächsprotokoll verschollen, Termin verpasst. Der Anfang vom ruhmlosen Ende einer so hoffnungsvoll gestarteten Beziehung zwischen Agentur und Kunde. Am Montag haben wir deshalb Vor- und Nachteile der Kommunikation per E-Mail und über den Clouddienst Dropbox behandelt. Heute, mit Teil 2, wollen wir alternative Methoden und Anbieter beleuchten:

5 Große Dateien teilen

Gerade wenn sehr große Dateien miteinander geteilt werden müssen, reicht z.B. der Dropbox-Speicher oft nicht mehr aus. Abhilfe können hier der synchronisierte Speicherdienst AeroFS sowie das neu gestartete BitTorrent Sync bieten.

Facebook Posts: Nach drei Stunden ist alles vorbei

Ob ein Page Post auf Facebook funktioniert und ein gewünschtes Maß an Aufmerksamkeit erhält, wissen Fanpagebetreiber laut einer aktuellen Analyse bereits nach drei Stunden. Wird innerhalb dieser Zeitspanne der Post nicht ausreichend oft geliked und geteilt, wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in einen viralen Post verwandeln. Die meisten Reaktionen geschehen nämlich bereits innerhalb der ersten Stunde nach Veröffentlichung.

Kurze Lebensdauer – was tun?

Dass die Lebenszeit von Facebook Posts bis auf wenige Ausnahmen relativ kurz ist, gilt also als bestätigt. Daraus ergeben sich zwei wichtige Erkenntnisse:
Bereits nach kurzer Zeit wissen Administratoren, ob ihre Posts „funktionieren“.
Erst nach Ende der Lebensdauer eines Posts sollte frühestens ein neuer online gestellt werden.

Wie Shitstorms Männer zum Verzweifeln und Bücher zum Brennen bringen können

Haben Sie keine Angst vor einem Shitstorm! Machen Sie sich zu Nutze, was jeder Shitstorm mit sich bringt – Aufmerksamkeit! Plötzlich finden Sie nie dagewesene Besucherzahlen auf Ihrer Facebookseite vor. Machen Sie mit Humor und Kreativität einen (möglichen) Shitstorm zu Ihrem besten Freund! Unternehmen vor Ihnen ist das bereits gelungen.

Twitter stellt neue „Twitter for Business“ Seite online – aber wo sind die Follower?

Sie fassen sich nicht gerne kurz und mögen schon gar keine Zeichen-Beschränkungen? Sie lösen Probleme (mit Kunden) lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit? Sie beschränken Ihre Social Media Aktivitäten einzig und allein auf Facebook? Sie haben schon mal einen Blick auf Twitter geworfen, sich aber nicht weiter damit befasst?
Wer eine oder alle diese Fragen mit „ja“ beantwortet, befindet sich hierzulande in sehr guter Gesellschaft: fast 99% aller Österreicher sind nicht mit den Kurznachrichten von Twitter vertraut. Die restlichen 1% haben zwar einen Account, aber nur die Hälfte davon nutzt diesen auch tatsächlich regelmäßig. Unterm Strich bleiben knapp 0,7% oder ca. 60.000 Österreicher, die theoretisch auf Twitter erreicht werden können. Zu wenig für Unternehmen, um den 140-Zeichen-Markt zu erschließen!? Dabei könnte sich ein genauer Blick auf den Kurznachrichtendienst trotzdem durchaus lohnen.

Update für Facebooks Anzeigenmanager

Unternehmen, die auf Facebook eine Werbeanzeige erstellen, haben unterschiedliche Ziele und Erwartungen. Während viele einfach die Anzahl ihrer Fans steigern wollen, wünschen sich andere z.B. mehr Reaktionen auf ihre Page Posts oder mehr App-Installationen. Nach einem Update des Anzeigenmanagers werden diese Ziele sowie die Ergebnisse der geschalteten Werbeanzeigen nun übersichtlicher dargestellt.

Auswahl des Ziels

Entscheiden Sie sich dafür, eine Werbeanzeige zu erstellen, können Sie nun, nach Auswahl der zu bewerbenden Fanpage, der App oder des Events Ihr primäres Ziel definieren. Dieses definierte Ziel wird anschließend in der Kampagnenstatistik prominenter dargestellt.
Investiert eine Fanpage zB Geld in Werbeanzeigen, um die Anzahl der Page Likes zu erhöhen, werden die erhaltenen Likes sowie die Kosten pro Like im Diagramm aufgeschlüsselt:

3 Strikes und du bist raus!

Facebook beginnt damit, Feedback über die Qualität von Postings zu sammeln. Gemeint sind Postings von Facebook Seiten. Mittels klassischer 5-Sterne-Skala sollen Fans zurückmelden, wie relevant das jeweilige Posting für sie war. Hört sich soweit ganz simpel an, richtig? Facebook bringt schließlich immer wieder kleine Features online. Doch wer diese Neuerung, wie viele andere Kleinigkeiten, auf die leichte Schulter nimmt, sei gewarnt: Wie so oft sind die Auswirkungen auch in diesem Fall wesentlich tiefgehender als die 5 harmlos aussehenden Sternchen vermuten lassen.

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