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Die besten Facebook Posts der Woche

Seit sich Facebook mit der Einrichtung von Fanpages für Unternehmen als Social Media Portal geöffnet hat, sind deren Betreiber und Administratoren auf der Suche nach dem perfekten Statusupdate, das von möglichst vielen Fans geliked, geteilt und kommentiert wird. Tipps und Guidelines zum Verfassen von Facebook Posts finden sich im Web mittlerweile zuhauf, auch das Netzwerk selbst veröffentlicht regelmäßig Richtlinien zum Thema. Aber nicht alles, was in der Theorie gut klingt, funktioniert auch in der Praxis.

Webnews der Woche

Während sich ein Teil der Menschheit diese Woche in erster Linie um die perfekte Zubereitung des Thanksgiving-Truthahns sorgte (und dabei natürlich Hilfe von Apps, Infografiken und Videos bekam ;) ), drehte sich die restliche Social Media Welt relativ unbeirrt davon weiter. Vor allem Facebook ließ wieder mit einigen interessanten Neuerungen aufhorchen. Aber auch das Fotonetzwerk Instagram arbeitet weiter am Webprofil.

Facebook: Negatives Feedback killt die Reichweite

Seit Wochen ist vom geänderten EdgeRank Algorithmus und dessen Auswirkungen auf die Reichweite und Sichtbarkeit von Fanpages und ihren Statusupdates die Rede. Analysetools sammeln eifrig Daten, um die Gerüchte endlich mit Zahlen zu untermauern oder widerlegen zu können. Auch wir haben auf aktuelle Studien und ihre Ergebnisse hingewiesen. Nun gibt es erste Reaktionen auf die Beschwerden von Facebook selbst.

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Update bestraft negatives Feedback
Seit dem letzten Update des EdgeRank Algorithmus wirkt sich negatives Feedback der Fans sehr viel stärker auf die Reichweite von Fanpages aus als zuvor. Facebook hat diese Änderung vorgenommen, um Spam Einhalt zu gebieten, also spammenden Fanpages die Reichweite zu nehmen.

Tumblr: Ein Teenie-Blog wird erwachsen

Das Social Web bietet für jedes Bedürfnis und für jeden Zweck die richtig Plattform. Kurze, kompakte Nachrichten werden über Twitter verteilt, Fotos über Instagram oder Pinterest, Musik und Videos über Youtube und eine bunte Mischung aus allem auf Facebook. Je mehr die einzelnen Services ausgebaut werden, desto mehr vermischen sich ihre Funktionen. Unter dem Drang, jedem alles bieten zu wollen, leidet aber häufig die Benutzerfreundlichkeit.
Ein Netzwerk, das von Anfang an all das (und noch mehr) hatte, ist die Blogging-Plattform tumblr.

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Der Alleskönner
Gegründet 2007 mit der Absicht für kurze und lange Mitteilungen, für Fotos, Videos und Zitate eine Anlaufstelle zu bieten und gleichzeitig auch das „Liken“ und Weiterteilen fremder Inhalte zu ermöglichen, entwächst die Plattform schön langsam den Kinderschuhen und wird erwachsen und somit für Unternehmen interessant.

Facebook: Bildposts, Videos oder doch reine Textupdates?

Das Online Tool EdgeRank Checker hat sich ausführlich mit den Änderungen Facebooks am EdgeRank vor wenigen Wochen befasst und die Auswirkungen auf die Sichtbarkeit unterschiedlicher Statusupdates untersucht. Die Ergebnisse stimmen mit Berichten von allfacebook.com überein, wonach Text-only Statusupdates von der Optimierung des Algorithmus profitieren und die Reichweite von Bildern gesunken ist.

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Facebook wählt angezeigte Statusupdates nicht willkürlich aus

Reichweite September – Oktober
EdgeRank Checker hat Statusupdates von September und Oktober hinsichtlich ihrer Reichweite miteinander verglichen.

Business-Accounts für Pinterest

Pinterest entwickelt sich immer weiter – weg vom reinen Frauennetzwerk – und erfreut sich vor allem bei Unternehmen steigender Beliebtheit. Um den Bedürfnissen der User gerecht zu werden (immerhin nutzen schon 63% der Top 100 Marken den visuellen Bookmarkingdienst), hat das Netzwerk nun Business-Accounts eingeführt. Bereits bestehende Accounts können in Unternehmensaccounts umgewandelt werden, Neueinsteiger können direkt einen Business-Account erstellen.
Beim Anlegen bzw. Umwandeln muss der Unternehmenstyp (Media, Brand, Retailer, …) ausgewählt und eine Wunsch-URL nach dem Muster http://pinterest.com/FIRMENNAME angegeben werden. Außerdem sollte der Account verifiziert werden (Anleitung).
Im Moment gibt es noch kaum Unterschiede zwischen privaten und Unternehmensaccounts, die Zukunft sollte aber einige neue Funktionen bringen.

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