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Armin Wolf erklärt wie soziale Medien unser Leben verändern


Armin Wolf referierte über die Mediennutzung in Österreich, wie sich diese gerade verändert und was Facebook, Twitter & Co damit zu tun haben. Und: Was bedeutet das für Unternehmer im Social Web? Eine Zusammenfassung mit Ergänzungen.

Mediennutzung

Armin Wolf holte bei seinem Vortrag der Wirtschaftskammer Steiermark in der Grazer Seifenfabrik weit aus und begann mit den Grundlagen des Medienkonsums. Unglaubliche 9h 43min oder 583 Minuten verbringt ein durchschnittlicher Deutscher (bzw. Österreicher) jeden Tag mit dem Konsum von Medien, so die Langzeitstudie Massenkommunikation 2010. Dieser Konsum (siehe Diagramm) ist allerdings einer starken Veränderung ausgesetzt.

Und was kommt nach Facebook?


Facebook verbindet Freunde miteinander, die sich auch meist im echten Leben kennen. Twitter lässt uns Stars, Sternchen, Sportlern, Journalisten und Politikern nahe sein und Fotonetzwerke wie Instagram oder Snapchat sorgen dafür, dass unsere (Online-)Bekanntschaften nicht vergessen, wie wir aussehen. Die seit einer Weile üblichen Abfragen so mancher Netzwerke, die Kontaktliste des Smartphones mit der App zu verbinden, sollen das Erlebnis „soziales Netzwerk“ noch vergrößern und sich möglichst mit dem echten Freundeskreis decken.
Eine wichtige Komponente wird von diesen Netzwerken allerdings noch kaum abgedeckt: die Möglichkeit, fremden Leuten mit gleichen Interessen zu begegnen und sich mit ihnen auszutauschen. Leser der Generation 25+ wissen, worüber wir reden: über Internetforen.

27 ist zu viel – Facebook reduziert Werbeformate


Um Werbetreibenden das Leben zu erleichtern, reduziert Facebook die Anzahl der angebotenen Werbeformate. Ganze 27 verschiedene Ads und Sponsored Stories stehen im Moment zur Auswahl, das soll sich in den nächsten Monaten ändern. Vor allem Klein- und Mittelbetriebe, die aufgrund fehlender Zeit- und Personalressourcen mit dem großen Angebot überfordert sind, sollen davon profitieren.

Questions und Offers werden abgedreht

Laut einem Blogeintrag im Facebook Newsroom gab es in der Vergangenheit einigen Unmut über die große Anzahl an angebotenen Werbemöglichkeiten, von denen sich viele sehr ähnlich sind. In den nächsten sechs Monaten will Facebook die 27 Angebote auf weniger als die Hälfte reduzieren. In einem ersten Schritt werden im Juli die Questions eliminiert, die schon seit geraumer Zeit nur noch Fanpages und nicht mehr privaten Profilen zur Verfügung stehen.

Art on Ice und Cloudthinkn auch Dreamteam 2014



Wir freuen uns sehr auch 2014 wieder die weltweit umsatzstärkste Show betreuen zu dürfen – Art on Ice. Der Showgigant aus Zürich legt damit auch in diesem Jahr wieder seine Social Media Kampagne in unsere Hände. Mit Content Creation, Grafik Works, Facebook Ad Creatives und Tabentwicklungen werden wir der riesigen Fangemeinde des Eiskunstlauf- und Musik-Spektakels wieder endlose Gründe zur Interaktion mit den Stars der Show und anderen Fans bieten. Wir freuen uns darauf!

www.artonice.com
www.facebook.com/ArtOnIce

Hochwasserkatastrophe als Facebook-Marketing-Finte?


Auf Facebook erfreut sich die Infoseite zum Hochwasser in Österreich großem Zulauf. Betrieben wird die Seite von einem Energy Drink-Hersteller, der im Verdacht steht die Infoseite für Werbezwecke zu missbrauchen.

Die „Infoseite – Hochwasser 2013 Österreich“ ist die bisher am schnellsten wachsende Page auf Facebook in Österreich. Am Sonntag während der Hochwasserkatastrophe gegründet, erreichte die Infoseite in nicht einmal zwölf Stunden über 50.000 Likes. Derzeit (5.6.) hält sie bei 131.000 Likes. Die Seite solle hilfesuchende Menschen unterstützen, indem die Community vermittle. Helfer tragen sich mit Namen, Ort (zB Nähe Linz) und Telefonnummer ein und bitten so ihre Hilfe an, so die Idee dahinter. An dieser Geschichte gibt es leider nicht nur einen Haken, sondern mehrere.

Wie mehrsprachige Tweets Followerzahlen explodieren lassen


Die Social Media bilden einen wichtigen Faktor im Online-Marketing. Twitter gehört zu den top Kanälen im Online-Marketing. Laut einer Analyse von Statistic Brain im Mai 2013 verzeichnet Twitter 554.750.000 aktive Nutzer. Ob Empfehlungen oder schlichter Austausch – mit Twitter lassen sich Interessenten und Kunden auf der ganzen Welt in Sekundenschnelle ansprechen. Durchschnittlich 58 Millionen Meldungen werden täglich getwittert. Die Kosten halten sich gering und die Botschaften sind schnell versendet.

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